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Activity Tracker: Schenken Sie Ihren Liebsten Motivation!

Activity Tracker: Schenken Sie Ihren Liebsten Motivation!

Nach der Weihnachtszeit ist vor der Weihnachtszeit: Die Geschenke sind verschenkt und womöglich auch schon wieder umgetauscht oder sorgsam in der Schublade verstaut, und den-noch machen sich die ersten bereits Gedanken über die nächste Weihnachtszeit - was schenke ich bloß das nächste Mal? Doch Weihnachten ist nun mal nicht die einzige Gelegenheit im Jahr, jemandem etwas zu schenken - Geburtstage, Hochzeiten und Taufen versehen die vor-beirasenden Jahre immer wieder mit Fixpunkten, im Hinblick auf welche man sich Gedanken über etwaige Geschenke machen muss. Eine beliebte Geschenkidee sind dabei mittlerweile die sogenannten Activity Tracker geworden. In diesem Artikel widmen wir uns diesem Thema und fragen uns, was es bedeutet, jemandem einen Fitnesstracker zu schenken. Unsere Antwort im Vorgriff: Man schenkt Motivation.

Activity Tracker - ein boomender Markt

Activity Tracker sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden (schauen Sie sich bei-spielsweise die Activity Tracker von Medisana an). Ehemals noch recht irritierend und suspekt wirkend, verwundert es mittlerweile niemanden mehr, wenn sie im Alltag flagrant getragen werden. Nicht wenige haben gar ihre klobigen Altherren-Armbanduhren durch sie ersetzt und wischen nunmehr nicht nur permanent auf ihren Smartphones, sondern auch auf diesen kleinen Geräten an ihren Handgelenken herum. Früher hat man noch in der Nase gebohrt oder eine lockere Melodie gepfiffen, wenn einem langweilig war; heute wischt man halt auf allen mögli-chen Gadgets herum. Zeiten ändern sich.

Doch zurück zur Sache: Warum sind Activity Tracker eigentlich so beliebt? Die Antwort ist recht einfach: Weil sie ein Versprechen darstellen. Aber was versprechen sie genau?

Wie es der Name bereits andeutet, versprechen Activity Tracker, die Bewegungsaktivitäten einer Person zu dokumentieren. Sie »tracken« unter anderem die Anzahl unserer Schritte, die Länge der von uns zurückgelegten Strecken, die Anzahl der dabei verbrannten Kalorien, unse-re Herzfrequenz und die Anzahl der Höhenmeter, die wir am Tag bewältigt haben - und man-che messen sogar unsere Schlafqualität. Die Messdaten lassen sich dann mittels entsprechen-der Apps graphisch darstellen, auswerten und vergleichen; es können individuelle Ziele ge-setzt werden. Man führt also eine Art Trainingstagebuch, mit dem Ziel sich stetig zu verbes-sern oder doch zumindest ein bestimmtes Trainingsniveau zu halten. Kurzum: Activity Tracker sollen uns motivieren.

Motivation schenken

Wer jemandem demnach einen Activity Tracker schenkt, so die hiesige Argumentation, schenkt vor allem eines: Motivation. Es handelt sich um eine Art Appell: »Los, geh‘ raus und tu‘ etwas! Beweg‘ Dich!«. Nicht selten ist im Zusammenhang mit Fitness- bzw. Activity Tra-ckern insofern gar von »Smart Coaching« die Rede, denn die kleinen Gadgets zeichnen nicht bloß unsere Bewegungsdaten und Daten über unsere Körperfunktionen auf, sondern erinnern uns auch an die selbstgesetzten Ziele. Wenn die Fitnessuhr vibriert, geht man eines verregne-ten, unmotivierten Abends vielleicht dann doch noch mal um den Block joggen. Und wenn am Ende des Tages doch nicht die Anzahl an Kalorien verbrannt worden ist, die man sich vorgenommen hat, verzichtet man vielleicht eher auf die Tafel Schokolade oder das Eis vor dem Fernseher. Letztlich gilt es bei der Nutzung von Trackern jedoch auch eine gehörige Portion Vorsicht bzw. Vorbereitung an den Tag zu legen. Denn sie erfordern natürlich auch jede Menge Wissen über Ernährung und Training, das man sich vorher aneignen sollte. Auch sollte man in nicht allzu große Abhängigkeit von diesen Geräten geraten, denn am Ende des Tages ist man selbst immer noch der größte Motivator.

Bild-Quelle: Pixabay

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